<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } -->

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Dienstleistungen der Firma:

BWF MEDIA GROUP GbR

Software- und Entwicklungsgesellschaft

Stand: 08.März 2017

 

 

BWF MEDIA GROUP GbR

Ackerstraße 54, 59929 Brilon

Tel.-Nr. +49 (0) 3601 798845

E-Mail: info@bwf-mediagroup.com

USt-IdNr.: DE 309786130

 

 

 

  1. Allgemeine Bestimmungen

 

Geltungsbereich

 

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der Dienstleistungsfirma BWF MEDIA Group GbR – nachstehend Dienstleister genannt – mit seinem Vertragspartner – nachstehend Auftraggeber – genannt.

 

Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

 

 

  1. Angebot und Vertragsabschluss

 

2.1. Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Dienstleister kommt erst durch die Annahme durch den Dienstleister zustande.

Der Dienstleister nimmt Ihren Auftrag durch Zusendung einer Bestätigung per E-Mail oder konkludent durch Erbringung der von Ihnen bestellten Leistung an.

 

2.2. Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen auf Grundlage dieser AGB. Nebenabreden bedürfen der Schrift – oder Textform.

 

2.3. Allgemeine und besondere Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, auch dann nicht, wenn der Dienstleister Ihnen nicht ausdrücklich widerspricht und der Vertrag dennoch durchgeführt wird.

 

2.4 Der Beginn der Zusammenarbeit ergibt sich aus dem Zeitpunkt, an dem der Auftraggeber dem Angebot des Dienstleisters zustimmt und dieser gem, 2.1. den Auftrag angenommen hat. Die Zusammenarbeit wird für den vereinbarten Zeitraum – jeweils 12 Monate – fest vereinbart und verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, wenn nicht durch eine der beiden Vertragsparteien mit einer Frist von sechs -6- Wochen zum Laufzeitende gekündigt wird. Die Kündigung bedarf jeweils der Schriftform.

 

 

 

  1. Gewährleistung

 

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen des Dienstvertrages, §§ 611 ff. BGB.

 

 

 

 

  1. Referenznennung

 

Der Auftraggeber räumt dem Dienstleister das Recht ein, die SEO optimierte Webseite im Rahmen von Werbung als Referenz zu nutzen. Dieses Einverständnis kann jederzeit schriftlich widerrufen werden.

 

 

 

5. Haftung

 

5.1 Der Dienstleister haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalspflicht) verletzt wird oder ein Fall des Verzugs oder der Unmöglichkeit vorliegt. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

 

  1. Exklusivität

 

Der Auftraggeber verzichtet während der Vertragslaufzeit im Bereich SEO auf die Beauftragung anderer Agenturen mit den gleichen Leistungen, außer es ist ausdrücklich vereinbart. Er verzichtet auch auf darauf, selbst Einbuchungen bei den vertragsgegenständlichen Internetdiensten vorzunehmen.

 

  1. Mitwirkungspflichten

 

Um die vertragsgemäße Erfüllung durch den Dienstleister zu gewährleisten, verpflichtet sich der Auftraggeber, sämtliche technischen Voraussetzungen zu schaffen um die ordnungsgemäße Leistungserfüllung durch den Dienstleister zu ermöglichen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, rechtzeitig, d.h. mit ausreichend zeitlichem Vorlauf, die vollständig abgefragten Informationen und Inhalte zur Erbringung der Leistung zu Verfügung zu stellen.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, nur Bilder/Videos und Texte zu verwenden die sein Eigentum/Urheberrecht sind oder ihm die Erlaubnis zur Verwendung vom Eigentümer vorliegt.

 

 

  1. Freistellung

 

Der Dienstleister prüft vom Auftraggeber gelieferte Keywords, Bilder/Fotos/Videos etc. weder markenrechtlich noch urheberrechtlich. Die rechtliche Verantwortung liegt ausschließlich beim Auftraggeber. Sofern der Dienstleister von Dritten aufgrund von marken- und/oder urheberrechtlichen Verletzungen in Anspruch genommen wird, stellt der Auftraggeber auf erstes Anfordern den Dienstleister von allen rechtlichen Ansprüchen und Kosten frei. Hierunter fallen auch die Kosten der Rechtsverfolgung.

 

  1. Zahlungsziel

 

Nach Auftragseingang erstellt der Dienstleister eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer (für Auftraggeber aus dem Inland). Der Rechnungsbetrag ist sofort fällig. Der Dienstleister beginnt mit der Auftragsausführung erst, wenn der Rechnungsbetrag vollständig bezahlt ist und die entsprechenden Unterlagen, wie in Ziffer 7. Mitwirkungspflichten beschrieben, dem Dienstleister vorliegen.

 

 

 

 

10. Gerichtsstand und Schlussbestimmungen

 

 

Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht.

 

Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat, ist ausschließlich Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz.

 

(2) Ergänzungen und/oder Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

 

 

All Posts
×

Almost done…

We just sent you an email. Please click the link in the email to confirm your subscription!

OKSubscriptions powered by Strikingly